Apfelstücke im Teig verteilt und obendrauf, mit einer großzügigen Prise Zimt — der Duft erfüllt beim Backen das ganze Haus.
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20 minVorbereitung
45 minBackzeit
1h05Gesamtzeit
10 PortionenPortionen
EinfachSchwierigkeit
Nährwerte (pro Portion)
290 kcalKalorien
42gKohlenhydrate
4gEiweiß
11gFett
4gGesättigte Fettsäuren
26gZucker
2gBallaststoffe
170mgNatrium
Ungefähre Werte pro Portion (10 Portionen), berechnet aus den typischen Zutaten des Rezepts — ersetzen keine professionelle Ernährungsberatung.
Apfelwürfel im Teig und Scheiben obendrauf, alles mit reichlich Zimt aromatisiert — der Kuchen, dessen Duft das ganze Haus beim Backen erfüllt.
Zutaten
3 mittelgroße Äpfel (2 gewürfelt, 1 in Scheiben)
3 Eier
1 Tasse Zucker
½ Tasse Pflanzenöl
2 Tassen Weizenmehl
1 EL Backpulver
1 TL Zimt
Glasur / Sirup
2 EL Zucker
½ TL Zimt
Zubereitung
Eier mit Zucker schlagen, Öl zugeben.
Mehl und Zimt unterrühren.
Backpulver und zum Schluss die gewürfelten Äpfel vorsichtig mit einem Löffel unterheben.
In eine gefettete Form füllen und die Apfelscheiben obendrauf anordnen.
Mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen.
Bei 180°C 45 Minuten backen, bis er goldbraun ist und die Stäbchenprobe sauber bleibt.
Tipps
Äpfel der Sorte Gala oder Fuji eignen sich gut, da sie nicht zu viel Wasser abgeben.
Für zusätzlichen Glanz die Apfelscheiben nach dem Backen mit warmer Aprikosenmarmelade bepinseln.
Herkunft und Wissenswertes
Apfelkuchen mit Zimt ist Tradition in vielen Kulturen — von Deutschland (Apfelkuchen) bis in die USA — und kam durch europäische Einwanderung nach Brasilien.
In Deutschland gibt es eine fast identische Variante namens Apfelkuchen, einer der traditionsreichsten Kuchen des Landes.
In Brasilien ist er oft der erste 'Obstkuchen', den man lernt, weil er einfach und fehlerverzeihend ist.
Häufig gestellte Fragen
Muss ich den Apfel schälen?
Nicht zwingend — die Schale gibt mehr Textur und Farbe, besonders bei den Scheiben obendrauf; nur schälen, wenn eine weichere Textur gewünscht ist.
Kann ich den Apfel durch Birne ersetzen?
Ja, die Zubereitung bleibt gleich — festere Birnensorten wählen, damit sie beim Backen nicht zu sehr zerfallen.